- Wettbewerb
Erster Kommunikationspreis der Wohnungswirtschaft ausgelobt
Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen lobt im Jahr 2026 erstmals den Kommunikationspreis der Wohnungswirtschaft aus. Der Wettbewerb ist eine Weiterentwicklung des bisherigen Wettbewerbs „Deutschlands beste Mieterzeitung“, der in den vergangenen Jahren zahlreiche hervorragende Beispiele der Mieterkommunikation sichtbar gemacht hat. Mit dem neuen Format wird der Blick auf die gesamte Bandbreite moderner Kommunikationskanäle in der Wohnungswirtschaft erweitert. Ausgezeichnet werden künftig Kommunikationsleistungen in drei Kategorien: Print (Mieterzeitung), Website, Social Media. Die Mitgliedsunternehmen des GdW und seiner Regionalverbände können sich vom 12. März bis zum 30. April 2026 bewerben. Eine Teilnahme ist in einer, mehreren oder allen drei Kategorien möglich. Mit dem Kommunikationspreis möchten der GdW herausragende Beispiele der Mieterkommunikation sichtbar machen, innovative Ansätze würdigen und zugleich wertvolle Best-Practice-Impulse für die gesamte Branche geben.
- Vor RLP-Landtagswahl
Vier Erkenntnisse aus unseren Insta-Lives
Vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026 hat der VdW Rheinland Westfalen die Insta-Lives auf Instagram dazu genutzt, mit Politikerinnen und Politikern im Land über Wohnungspolitik zu sprechen – unter anderem mit Gordon Schnieder, Spitzenkandidat der CDU, und Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Landesvorsitzende der SPD. Hier fassen wir die vier wesentlichen Erkenntnisse zusammen, die sich aus ihnen ergeben haben. Das Live-Gespräch mit interessanten Gesprächspartnerinnen und -partnern auf dem verbandseigenen Instagram-Kanal gehört seit Jahren zu den Medienformaten des VdW Rheinland Westfalen. Vor der rheinland-pfälzischen Landtagswahl waren CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder, SPD-Landesvorsitzende Sabine Bätzing-Lichtenthäler, FDP-Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt, SPD-Finanzministerin Doris Ahnen und die baupolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Dr. Lea Heidbreder.
- Veranstaltung
245 Teilnehmende bei Veranstaltung zur Wohnraumförderung
Wie groß auch aufgrund hoher Baukosten und gestiegener Zinser das Interesse an der Wohnraumförderung ist, zeigte sich Ende Februar auf der Info-Veranstaltung zur NRW-Wohnraurmförderung, die der VdW Rheinland Westfalen gemeinsam mit dem Landesbauministerium und der NRW.BANK durchgeführt hat. 245 Teilnehmende kamen nach Bochum, wo neben den Eckwerten zur Wohnraumförderung auch die aktuellen KfW-Förderbedingungen vorgestellt wurden und bei der auch NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach zu Gast war. Scharrenbach ordnete die aktuellen Förderbedingungen der sozialen Wohnraumförderung ein und unterstrich die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für die kommenden Förderjahre. Die NRW.BANK ergänzte die Informationen zur Wohnraumförderbedingungen um Angebote der Infrastrukturförderung. Die KfW-Bankengruppe gewährte Einblicke in die Bundesförderung für effiziente Gebäude. Teil der traditionellen VdW-Veranstaltung im ersten Quartal eines Jahres sind Praxisbeispiele. So zeigte Dirk Hensiek von der Bau- du Siedlungsgenossenschaft des Kreises Herford, wie man mit der Neubauförderung auch seriellen und modularen Holzbau in Enger wirtschaftlich umsetzt – ein Modell, dass die Genossenschaft gerne nochmal wiederholen möchte.
- Vor RLP-Landtagswahl
Gespräch über gute Wohnungspolitik in Rheinland-Pfalz
Zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl hat die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Rheinland-Pfalz mit wohnungspolitischen Sprecherinnen und -sprechern aus dem Landtag gesprochen. Eingeladen waren Carina Wächter (CDU), Dr. Lea Heidbreder (Grüne), Steven Wink (FDP) und Markus Stein (SPD). Wesentliche Themen im Mainzer Zentrum Baukultur waren die Situation der Wohnraumförderung, die Vereinfachung von Baustandards und das generationengerechte Wohnen. Grundlage war das Positionspapier der sozial orientierten Wohnungswirtschaft zur Landtagswahl und die Wahlprogramme der vertretenen Parteien. Das Gespräch führten VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter, VdW-südwest-Vorstand Dr. Axel Tausendpfund und Thomas Bauer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungsunternehmen.
- Bundespolitik
Eckpunkte zur Heizungsgesetz-Reform veröffentlicht
Die Spitzen der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben Eckpunkte zu einer Reform des Gebäudeenergiegesetzes vorgelegt. Demnach wird die Regel abgeschafft, wonach neue Heizungen aus mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien gespeist werden müssen. Es dürfen also weiterhin Gas- und Öl-Heizungen eingebaut werden, wenn sichergestellt ist, dass sie in Zukunft mit mehr und mehr erneuerbaren Gasen bzw. Öl beheizt werden. Das Gesetz, das fortan Gebäudemodernisierungsgetz (GMG) heißen soll, wird nun ausgearbeitet und soll zum 1. Juli 2026 in Kraft treten. Am 24. Februar 2026 haben CDU/CSU- und SPD-Bundestagsfraktion ein Eckpunktepapier zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz vorgelegt. Demnach soll das sogenannte Heizungsgesetz, die im Gebäudeenergiegesetz 2023 eingefügten Paragraphen §§ 71 – 71 sowie § 72 des GEG, abgeschafft werden. Damit entfällt auch die Vorgabe eines Anteils von mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung sowie das Betriebsverbot für bestimmte Heizungsarten.
- "Zuhause sicher"
Bauverein Gütersloh setzt auf Einbruchschutz
Seit mehr als vier Jahren setzt der Bauverein Gütersloh sowohl beim Neubau als auch bei der Modernisierung seines Bestandes konsequent die Empfehlungen der Polizei zum Einbruchschutz um. Dokumentiert wird dies durch die blaue Präventionsplakette mit dem Aufdruck „Zuhause sicher“, die deutlich sichtbar an der Hausfassade angebracht wird. „Wir wissen, dass unseren Mieterinnen und Mietern die Sicherheit in den eigenen vier Wänden und im Wohnumfeld sehr wichtig ist. Daher werden wir auch bei künftigen Modernisierungen bauliche Maßnahmen zum Einbruchschutz einbeziehen“, sagte Jörg Höfel, Vorstandsvorsitzender des Bauvereins, am Freitag (20. Februar) anlässlich der jüngsten Plakettenübergabe an der Holzrichterstraße. Bei den durch die Plakette gekennzeichneten Gebäuden sind einbruchsichere Fenster und Wohnungseingangstüren eingebaut worden. Häuser und Wege werden in der Dunkelheit so beleuchtet, dass keine sogenannten Angsträume entstehen, und durch die Gestaltung der Außenanlagen bleiben die Grundstücke gut einsehbar.
Veranstaltungen
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