thema der Wohnungswirtschaft
N°1 – Der perfekte Sturm

Modernisierungsmaßnahmen Breslauer Str. 44 und 46
Quelle: Woge Werdohl

Woge Werdohl zeigt, wie klimafreundliche Bestandssanierung gelingt

Klimaschutz beginnt nicht auf der grünen Wiese, sondern oft im Wohnungsbestand. Wie die Wärmewende im Bestand erfolgreich umgesetzt werden kann, zeigt die Wohnungsgesellschaft Werdohl (Woge). Das Mitgliedsunternehmen des VdW Rheinland Westfalen wurde jetzt für sein Modernisierungsvorhaben in der Breslauer Straße 36–46 im Stadtteil Ütterlingsen als KlimaQuartier.NRW ausgezeichnet. Damit würdigt das Land Nordrhein-Westfalen ein Projekt, das Klimaschutz, Energieeffizienz und bezahlbares Wohnen intelligent miteinander verbindet. Die Auszeichnung ist mehr als ein Qualitätssiegel. Sie unterstreicht, welche zentrale Rolle die Wohnungswirtschaft bei der Transformation des Gebäudesektors spielt. Gerade kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen beweisen, dass sich ambitionierte Klimaziele und soziale Verantwortung miteinander vereinbaren lassen.

Quelle: Roland Baege

Parlamentarischer Abend des VdW Rheinland Westfalen im Landtag NRW

Bei sommerlichen Temperaturen und in angenehmer Atmosphäre lud der VdW Rheinland Westfalen zum Parlamentarischen Abend in den Landtag Nordrhein-Westfalen ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wohnungswirtschaft und Verwaltung nutzten den Abend für den persönlichen Austausch über die drängenden Herausforderungen der Branche – offen, konstruktiv und mit dem gemeinsamen Ziel, die Zukunft des Wohnens in Nordrhein-Westfalen aktiv zu gestalten. Den Auftakt machte Vizepräsidenten Rainer Schmeltzer MdL mit seiner Begrüßung, bevor Ministerin Ina Scharrenbach die Gäste willkommen hieß. Im Mittelpunkt des Abends stand anschließend der Dialog zwischen Ministerin Scharrenbach, VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter und VdW-Verbandspräsidentin Marion Sett. Gemeinsam diskutierten sie die aktuellen Herausforderungen der Wohnungswirtschaft – von den Rahmenbedingungen für Neubau und Bestand über die Transformation hin zu klimaneutralen Quartieren bis zur Frage, wie bezahlbares Wohnen auch künftig gesichert werden kann. Gerade in Zeiten großer Veränderungen ist der direkte Austausch zwischen Politik und Wohnungswirtschaft von besonderer Bedeutung. Denn die Herausforderungen sind komplex und lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Der Parlamentarische Abend bietet dafür den passenden Rahmen: Er schafft Raum für persönliche Gespräche, unterschiedliche Perspektiven und einen offenen Dialog, aus dem Impulse für die weitere Zusammenarbeit entstehen.

Sozial orientierte Wohnungswirtschaft begrüßt Novelle der Landesbauordnung NRW und fordert praxisgerechte Umsetzung

Bezahlbar wohnen, Quartiere entwickeln, Klima schützen: Vier Projekte aus Ostwestfalen-Lippe zeigen, wie es geht

Tour durch vier Länder: Was im Holzbau möglich ist

Einfache Konzepte können zu hervorragenden Konstruktionen führen. Diese Erfahrung machten die Teilnehmenden der Vier-Länder-Holzbau-Exkursion vom 29. Juni bis 2. Juli 2026, die Wald und Holz NRW in Kooperation mit dem VdW Rheinland Westfalen organisierte. Vier Tage, rund 1.500 Kilometer im Bus und einige Stationen in Deutschland und Österreich: Die Fachreise führte Wohnungswirtschaft, Planende und Holzbauinteressierte zu Projekten in Baden-Württemberg, Bayern, Tirol und Vorarlberg. Im Mittelpunkt standen innovative Ansätze für nachhaltigen Wohnungsbau, serielle Fertigung und die Frage, wie mit intelligenter Planung bezahlbarer Wohnraum entstehen kann. Erste Station war das Wohnensemble CARL in Pforzheim. Herzstück des Quartiers ist ein 14-geschossiges Holzhybridhochhaus mit 37 Wohnungen. Besonders beeindruckte die Verbindung aus anspruchsvoller Architektur und einem konsequenten Low-Tech-Ansatz. Natürliche Belüftung, einfache technische Lösungen und klar durchdachte Konstruktionen zeigen, dass hohe Qualität nicht zwingend mit komplexer Gebäudetechnik einhergehen muss. Das Gebäude erfüllt den KfW-55-EE-Standard und kommt ohne Sprinkleranlage aus.

Kurze Hoffnung, harte Realität – Baukosten bremsen den Wohnungsneubau in NRW weiter aus

VdW-Mitglieder gewinnen Deutschen Bauherrenpreis und DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2026

Quelle: VdW Rheinland Westfalen

Baumaterialien verteuern sich enorm

Die Sperrung der Straße von Hormus führt zu einer starken Verteuerung von Baumaterialien. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind insbesondere im Mai 2026 zahlreiche Baustoffe im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich teurer geworden. Nach Angaben der Behörde zeigen sich die stärksten Preissteigerungen vor allem bei solchen Materialien, deren Herstellung besonders energieintensiv ist oder die auf Erdöl basieren. So verteuerte sich Bitumen – ein wichtiger Baustoff etwa für die Abdichtung von Gebäuden – im Mai 2026 um 31,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Auch andere energieintensive Produkte legten deutlich zu. Flachglas, das unter anderem für Fenster und Fassaden verwendet wird, verteuerte sich um 15,4 Prozent. Diese Entwicklung unterstreicht die besondere Bedeutung von Energie- und Rohstoffkosten für die Preisentwicklung im Bausektor. Neben energieintensiven Materialien waren auch Holzprodukte erheblich teurer als ein Jahr zuvor.

Quelle: VdW Rheinland Westfalen

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Modulares Bauen: Wohnungen to go

Quelle: Roland Baege / VdW Rheinland Westfalen

Bilderserie

Modulares Bauen:
Wohnen geht in Serie

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August 2026
27.08.2026 in Bochum
September 2026
02.09.2026 - 03.09.2026 in Koblenz
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04.09.2026 - 02.10.2026 Online
September 2026
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September 2026
28.09.2026 Online
Eine VdW-Mitarbeiterin und ein VdW-Mitarbeiter sitzen auf blauen Buchstaben, die das Wort "Sinn" ergeben.
Karriere in der Wohnungswirtschaft

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*** Wichtige News ***

Hier steht eine Breaking News / Wichtige Info die auch etwas länger sein kann.

Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!