thema der Wohnungswirtschaft
N°1 – Der perfekte Sturm

NRW-Wohnungswirtschaft begrüßt Aufstockung der öffentlichen Wohnraumförderung auf 12 Milliarden Euro

Gemeinsam gegen Wohnungslosigkeit: NRW zeigt, wie es geht

Die Zahlen zur Wohnungslosigkeit werden seit Jahren immer schlechter – in ihrer aktuellsten Hochrechnung geht die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) von knapp über 1 Million Menschen aus, die im Jahr 2024 in Deutschland wohnungslos waren. Doch in Nordrhein-Westfalen bleibt diese Entwicklung nicht unbeantwortet. Wie engagiert die Wohnungswirtschaft handelt, zeigt eine neue bundesweite Broschüre, in der mehrere Projekte aus NRW Vorbildcharakter haben. Seit 2019 ist der VdW Rheinland Westfalen Teil der NRW-Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit „Endlich ein ZUHAUSE“ – und kann seitdem kontinuierlich positive Ergebnisse in Bezug auf präventiv verhinderte Wohnungsverluste sowie in der Vermittlung von wohnungslosen Menschen in passenden Wohnraum vorweisen. Aber gerade durch dieses vielfältige Engagement der VdW-Mitglieder wird deutlich, wie komplex das Thema Wohnungslosigkeit ist und wie viele gesellschaftliche Entwicklungen – wie etwa der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, die Zunahme psychischer Erkrankungen und die Flucht aus Kriegsgebieten – bei dieser gravierenden Form von Armut zusammenwirken.

Quelle: VdW Rheinland Westfalen

Vorsitz in der rheinland-pfälzischen Wohnungswirtschaft wechselt

Thomas Bauer ist der neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungsunternehmen. Der Geschäftsführer der Bau AG Kaiserslautern folgt auf Adalbert Fettweiß, der das Amt zwei Jahre lang bekleidet hat. Die Arbeitsgemeinschaft bildet die Interessenvetretung der sozial orientierten Wohnungsunternehmen und -genossenschaften in Rheinland-Pfalz und setzt sich aus den rheinland-pfälzischen Mitgliedern von VdW Rheinland Westfalen und VdW südwest zusammen. Turnusmäßig wechselt zwischen den Verbänden das Vorschlagsrecht für den Vorsitz. Die Mitglieder folgtem auf der Vollversammlung in Mainz nun dem Vorschlag des VdW südwest und wählten einstimmig Thomas Bauer zum neuen Vorsitzenden. Mit ihm ins Präsidium wurden außerdem Sybille Jeschonek von der Wohnungsbau und Treuhand AG (gbt) Trier und Oliver Pastor von der Baugenossenschaft Speyer gewählt. Der Arbeitsausschuss komplettiert die Gremien der Arbeitsgemeinschaft.

Quelle: VdW Rheinland Westfalen

Innovative Technologien und soziale Lösungen auf der HEATEXPO Dortmund

Wie können Gebäude und Quartiere zukunftsfähig mit Wärme versorgt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich jedes Jahr im November die Heat Expo Messe in Dortmund – und die Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften des VdW Rheinland Westfalen jeden Tag. Daher war der Verband auch in diesem Jahr wieder Partner der Messe und hat vor Ort die Perspektive der Wohnungswirtschaft im Rahmen von Vorträgen, Paneldiskussionen und im gemeinsamen Austausch eingebracht. Wie gelingt eine sozialverträgliche Wärmewende? Hierzu diskutierte Verbandsdirektor Alexander Rychter im KlimaForum unterwegs gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Verbraucherzentrale und der Kommunen. Wichtig für das Gelingen sind partnerschaftliche Zusammenarbeit, Kommunikation und langfristige Planungssicherheit. Welche innovativen Wärmetechnologien können im Mehrfamilienhaus eingesetzt werden? Einige spannende Lösungen wurden im vom VdW Rheinland Westfalen organisierten Messerundgang vorgestellt. Von Ansätzen zur Steigerung der Energieeffizienz der Heizungsanlagen, über Wärmepumpen, Wärmetauschern für Nahwärmenetze bis hin zu ganzen Quartierskonzepten erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in unterschiedliche Technologien.

Wohnungswirtschaft registriert moderaten Anstieg der Baugenehmigungen in NRW – Neubau-Mehrfamilienhäuser bleiben nahezu stabil

Quelle: VdW Rheinland Westfalen

VdW schult genossenschaftliches Ehrenamt

Wer im Ehrenamt Millionen-Investitionen mitverantwortet, sollte fachlich auf der Höhe der Zeit entscheiden können. Der VdW Rheinland Westfalen schult deshalb jedes Jahr im Treffpunkt Ehrenamt Aufsichtsräte von Wohnungsgenossenschaften. Am 21./22. November 2025 trafen sich deshalb 130 ehrenamtliche Aufsichtsratsmitglieder in Düsseldorf. Die zweitägige Fortbildungsveranstaltung des VdW Rheinland Westfalen bot ein breit gefächertes Programm und setzte ein starkes Zeichen für die Bedeutung des Ehrenamts in der Wohnungswirtschaft. Gleich zu Beginn skizzierte Verbandsdirektor Alexander Rychter die angespannte Lage der Branche. Steigende Baukosten, ein wachsender Nachfragedruck in den Städten und gleichzeitig der Anspruch, weiterhin bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen, prägten die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Zwar fungierten Genossenschaften weiterhin als „natürliche Mietpreisbremse“, doch seien Preisanpassungen aufgrund der äußeren Zwänge nicht immer zu vermeiden. Welche Faktoren Mitglieder an ihren Genossenschaften schätzen – von stabilen Mieten über verlässlichen Service bis hin zu guter Nachbarschaft –, zeigte Kristina Klee anhand der aktuellen Studie „Wohnungsgenossenschaften 2025+“.

NRW-Wohnungswirtschaft zu Baugenehmigungszahlen: „Ein Hoffnungsschimmer für NRW! Jetzt gilt es, aus den Genehmigungen auch tatsächlich fertige Wohnungen zu schaffen."

Was ist eine sanfte Stadt?

Wann fühlen sich Menschen in einer Stadt wohl? Wenn sie sanft ist, sagt der schottische Architekt David Sim. Doch wie gelingt die? Darüber haben wir mit ihm gesprochen.

Quelle: VdW Rheinland Westfalen

Bilderserie

Modulares Bauen: Wohnungen to go

Quelle: Roland Baege / VdW Rheinland Westfalen

Bilderserie

Modulares Bauen:
Wohnen geht in Serie

Veranstaltungen

Messen, Events und mehr.

Februar 2025
26.02.2025 - 26.02.2026 in Bochum
Dezember 2025
16.12.2025 in Ratingen
Dezember 2025
16.12.2025 - 16.12.2026 in Bochum
Januar 2026
12.01.2026 in Düsseldorf
Eine VdW-Mitarbeiterin und ein VdW-Mitarbeiter sitzen auf blauen Buchstaben, die das Wort "Sinn" ergeben.
Karriere in der Wohnungswirtschaft

Arbeiten beim VdW Rheinland Westfalen

*** Wichtige News ***

Hier steht eine Breaking News / Wichtige Info die auch etwas länger sein kann.

Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!