Steuern
- Aktuelles Steuerrecht 2025
Blick in die steuerliche Beratungspraxis
Die 2. Fachveranstaltung 2025 „Aktuelles Steuerrecht“ des VdW Rheinland Westfalen bot am 4. November 2025 rund 150 Vorständen, Geschäftsführungen und Fachkräften aus dem Rechnungswesen fundierte Einblicke in aktuelle steuerliche und regulatorische Entwicklungen. Themenschwerpunkte waren unter anderem steuergesetzliche Änderungen der neuen Bundesregierung, Neuerungen bei der Bilanzierung und aktuelle Urteile und Verwaltungsmeinungen zur Umsatz-, Ertrag- und Lohnsteuer. Im Rahmen der ganztägigen, hybriden Veranstaltung im Europäischen Bildungszentrum (EBZ) in Bochum beleuchteten die Referentinnen und Referenten aus dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, dem VdW Niedersachsen Bremen und dem VdW Rheinland Westfalen praxisrelevante Entwicklungen im Steuerrecht und der Bilanzierung. Diskutiert wurden unter anderem das Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland und der Anpassungsbedarf bei der Sonderabschreibung für neue Wohnungen nach § 7 b EStG.
- Aktuelles Steuerrecht 2025
Blick in die steuerliche Praxis
Die Fachveranstaltung „Aktuelles Steuerrecht“ des VdW Rheinland Westfalen bot am 5. Mai 2025 über 100 Vorständen, Geschäftsführungen und Fachkräften aus dem Rechnungswesen fundierte Einblicke in aktuelle steuerliche und regulatorische Entwicklungen. Themenschwerpunkte waren unter anderem steuerliche Aspekte des Koalitionsvertrags, Neuerungen bei der Bilanzierung und Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie aktuelle Urteile und Verwaltungsmeinungen zu Umsatz-, Ertrag- und Lohnsteuer. Im Rahmen der ganztägigen Veranstaltung im Europäischen Bildungszentrum in Bochum beleuchteten die Referentinnen und Referenten aus dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, dem VdW Niedersachsen Bremen und dem VdW Rheinland Westfalen praxisrelevante Entwicklungen im Steuerrecht und der Bilanzierung. Diskutiert wurden unter anderem die steuerpolitischen Vorhaben der neuen Bundesregierung, rechtliche Grundlagen der geplanten Wohngemeinnützigkeit sowie Neuerungen zur Sonderabschreibung nach § 7b EStG.
- Aus dem Verband
"Aktuelles Steuerrecht" geht in die nächste Runde
Am 12. November fand in Bochum die halbjährliche Veranstaltung zum aktuellen Steuerrecht statt, organisiert von der Steuerabteilung des VdW Rheinland Westfalen. Die Veranstaltung im EBZ Bochum bot Mitgliedsunternehmen des Verbands einen umfassenden Einblick in aktuelle steuerrechtliche Entwicklungen und praxisnahe Informationen für die Wohnungswirtschaft. Auf dem Podium standen zwei Experten aus der Steuerabteilung des VdW Rheinland Westfalen sowie ein Referenten des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. Gemeinsam beleuchteten sie zentrale steuerrechtliche Herausforderungen und gaben wertvolle Empfehlungen für die tägliche Praxis in der Branche. Auch Ingeborg Esser, Geschäftsführerin des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. war zu Gast und stellte in ihrem Vortrag die aktuelle politische Lage und steuerliche Fragestellungen für die Wohnungswirtschaft dar.
- Steuern
Neue Wohngemeinnützigkeit: macht sie mehr bauen möglich?
In Deutschland werden dringend neue Wohnungen benötigt. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass jährlich 400 000 Wohnungen gebaut werden, davon 100 000 öffentlich geförderte. Dazu soll auch das Instrument der Neuen Wohngemeinnützigkeit beitragen. Bei dem von der Bundesregierung geplanten Modell sollen Unternehmen mit akzentuierter sozialer Ausrichtung, Vereine und gemeinnützige Stiftungen steuerlich begünstigt werden. Im Juni des vergangenen Jahres hatten sich die Bundesministerien für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und der Finanzen (BMF) auf ein Eckpunktepapier zur Neuen Wohngemeinnützigkeit (NWG) verständigt. Darin aufgezeigt wurden verschiedene Optionen zur Umsetzung einer Neuen Wohngemeinnützigkeit. Ein Jahr später, am 5. Juni 2024, hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf des Jahressteuergesetzes 2024 beschlossen.
- Steuerliche Hebel
Mehr Wohnungsbau gezielt steuern
Der Neubau von bezahlbaren Wohnungen muss wieder Fahrt aufnehmen – dass die Erhöhung des Wohnungsangebots der Schlüssel für die Verfügbarkeit ist, dabei sind sich die allermeisten wohnungspolitisch involvierten Akteure einig, allen voran die Bundesregierung, die für die Legislaturperiode hoch gesteckte Ziele von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr, davon 100.000 öffentlich gefördert, ausgegeben hat. Welche steuerlichen Hebel gibt es, um den Wohnungsbau wieder bezahlbarer zu gestalten? Die Entwicklungen der zurückliegenden zwei Jahre haben in eklatanter Weise aufgezeigt, dass die gleichzeitige Erreichung der Neubauziele in Verbindung mit bezahlbaren Mieten in einen klassischen betriebswirtschaftlichen Zielkonflikt mündet: Massiv gestiegene Baupreise, der schnelle Anstieg des Marktzinsniveaus und der knappe Faktor Boden sorgen dafür, dass preisgünstiger Wohnungsneubau für Wohnungsunternehmen und -genossenschaften betriebswirtschaftlich kaum noch darstellbar ist.
- Steuern
Rückwirkend zum 1. Januar 2022 wurde für bestimmte Photovoltaikanalgen eine Steuerbefreiung in der Ertragsteuer eingeführt. Welche PV-Anlagen fallen unter diese Regelung?
Der Deutsche Bauherrenpreis wird seit mehr als drei Jahrzehnten vergeben. Er ist in der Fachwelt als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland anerkannt und wird alle zwei Jahre ausgelobt. Bezahlbarer und qualitätsvoller Wohnungsbau ist derzeit wichtiger denn je. Seit 35 Jahren werden herausragende Wohnungsbauprojekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnet. Der Bauherrenpreis setzt am Spannungsfeld von hoher Qualität und tragbaren Kosten an – Faktoren, die aktuell wichtiger sind als je zuvor. Als einziger Preis in der Branche hebt der Deutsche Bauherrenpreis die besondere Rolle der Bauherren hervor. Der Wettbewerb wird von der Arbeitsgruppe Kooperation des wohnungswirtschaftlichen Dachverbandes GdW, des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) und des Deutschen Städtetages zur Unterstützung positiver Ansätze und Lösungen im Wohnungsbau ausgelobt.