- Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen
"Sprechen wir übers Wohnen" mit Dr. Stephan Keller
In vielen Kommunen geben Bürgerinnen und Bürger noch ein weiteres Mal ihre Stimme ab und entscheiden am 28. September, wer künftig in ihren Städten und Kommunen an der Spitze steht. Vor den Stichwahlen sprach VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter mit Dr. Stephan Keller, erneut kandidierender Oberbürgermeister der stadt Düsseldorf. Zu Beginn blickte Keller auf den bisherigen Wahlkampf zurück, skizzierte die prägenden Themen und ordnete das Ergebnis der Kommunalwahl ein. Besonders hervor hob er die Bedeutung von Wohnungspolitik und Stadtentwicklung: Bezahlbarer Wohnraum müsse konsequent vorangebracht werden, verbunden mit einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Entwicklung der Stadt. Im Hinblick auf die großen Herausforderungen wie Klimawandel, Hitze, demografischer Wandel und steigender Wohnraumbedarf betonte Keller die Rolle leistungsfähiger Verwaltungen. Nur wenn Genehmigungsverfahren beschleunigt und Förderprozesse vereinfacht werden, könne dringend benötigter Wohnraum schneller entstehen. Abschließend ging es um die zunehmende Zahl von Stichwahlen und die höhere Wahlbeteiligung. Keller unterstrich, dass es seine Aufgabe sei, die Vielfalt an Stimmen und Interessen in Düsseldorf zu berücksichtigen und zu vertreten. Der digitale Austausch ist über den Instagram-Kanal des VdW Rheinland Westfalen auch im Nachhinein zu sehen.
- Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen
"Sprechen wir übers Wohnen" mit Tilman Fuchs
Nach der Kommunalwahl ist vor der Stichwahl: In vielen Kommunen geben Bürgerinnen und Bürger noch ein weiteres Mal ihre Stimme ab und entscheiden am 28. September, wer künftig in ihren Städten und Kommunen an der Spitze steht. Vor den Stichwahlen sprach VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter mit Tilman Fuchs, OB-Kandidat für Münster. Im Gespräch machte er deutlich, welche Themen den bisherigen Wahlkampf geprägt haben und wie er das Ergebnis der Kommunalwahl bewertet. Ein zentrales Feld war die Wohnungspolitik: Fuchs betonte die Bedeutung von bezahlbarem Wohnraum und einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Dabei gehe es nicht nur um Neubau, sondern auch um kluge Konzepte, die Klimaschutz, soziale Aspekte und Lebensqualität miteinander verbinden. Darüber hinaus sprach er über die Herausforderungen für die Kommunen: Hitze, Klimawandel, der demografische Wandel und steigender Bedarf an Wohnraum. Zum Abschluss ging es um die wachsende Zahl an Stichwahlen und die steigende Wahlbeteiligung. Der digitale Austausch ist über den Instagram-Kanal des VdW Rheinland Westfalen auch im Nachhinein zu sehen.
- Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen
"Sprechen wir übers Wohnen" mit Thomas Westphal
Wenige Tage vor der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen schließt VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter am 11. September 2025 die Instagram-Live-Reihe „Sprechen wir übers Wohnen“ mit einem Gespräch mit dem erneut kandidierenden Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Thomas Westphal, ab. Im Gespräch mache Thomas Westphal deutlich, dass er Wohnen als eine zentrale soziale Frage begreift. Wichtig sei, nicht nur neu zu bauen, sondern auch bestehende Quartiere zu modernisieren und lebenswerte Nachbarschaften zu sichern. Dabei setzt er auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, Wohnungsunternehmen und -genossenschaften. Darüber hinaus betonte er die Bedeutung schnellerer Planungs- und Genehmigungsprozesse sowie einer vorausschauenden Flächenpolitik. Klimaschutz und Bezahlbarkeit müssten gemeinsam gedacht werden. Der digitale Austausch ist über den Instagram-Kanal des VdW Rheinland Westfalen auch im Nachhinein zu sehen.
- Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen
"Sprechen wir übers Wohnen" mit Guido Déus
In dem nächsten Instagram-Live „Sprechen wir übers Wohnen“ tauschte sich VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter mit Guido Déus, NRW-Landtagsabgeordneter und Oberbürgermeisterkandidat für Bonn, aus. Anlass ist die bevorstehende Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen am 14. September 2025 – und die Frage, wie sich Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung in den kommenden Jahren gestalten lassen. Guido Déus (CDU) deutlich, dass bezahlbares Wohnen für ihn eine zentrale Zukunftsaufgabe ist. Neben Neubau gehe es darum, bestehenden Wohnraum zu sichern und für breite Bevölkerungsschichten erschwinglich zu halten. Mit Blick auf die rückläufigen Baugenehmigungen sprach er sich für schnellere Verfahren, eine digitalisierte Verwaltung und bessere Unterstützung von Bauwilligen aus. Wichtig sei zudem eine aktive Bodenpolitik, bei der die Stadt Flächen sichert und gezielt für bezahlbaren Wohnraum einsetzt – in enger Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen und -genossenschaften. Auch das Thema Klimaschutz müsse dabei mitgedacht werden: Bonn brauche energetische Sanierungen, hitzeresiliente Quartiere und klimafreundliche Neubauten, die zugleich bezahlbar bleiben. Der digitale Austausch ist über den Instagram-Kanal des VdW Rheinland Westfalen auch im Nachhinein zu sehen.
- Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen
"Sprechen wir übers Wohnen" mit Daniel Schranz
Die aktuelle Ausgabe der VdW-Instagram-Live-Reihe „Sprechen wir übers Wohnen“ startete mit einem Gespräch zwischen VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter und Daniel Schranz, Oberbürgermeister von Oberhausen (CDU) und Kandidat für eine weitere Amtszeit. Im Gespräch ging es um die Bedeutung bezahlbaren Wohnraums für Oberhausen, den spürbaren Rückgang der Baugenehmigungen, die Rolle einer aktiven Bodenpolitik und die Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft. Auch die Herausforderungen des Klimawandels und deren Verbindung zu nachhaltigem, bezahlbarem Wohnen wurden diskutiert. Schranz erläuterte, welche Maßnahmen die Stadt aktuell verfolgt und welche Schwerpunkte er in der nächsten Legislaturperiode setzen möchte. Der digitale Austausch ist über den Instagram-Kanal des VdW Rheinland Westfalen auch im Nachhinein zu sehen.
- Bundestagswahl
"Sprechen wir über's Wohnen" mit Sandra Weeser
Die FDP setzt in ihrem Wahlprogramm vom 18. Dezember 2024 klar auf marktwirtschaftliche Lösungen. Im Gegensatz zur SPD, Bündnis 90/Die Grünen oder Die Linke wird einer Mietenregulatorik eine deutliche Absage erteilt, ein bundesweiter Mietendeckel ist mit der FPD nicht zu machen, die Mietpreisbremse soll auslaufen. Nun ist in vielen Metropolen aber auch Universitätsstädten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ein hoher Marktdruck vorhanden, bezahlbare Wohnungen zu finden wird für viele Menschen immer schwieriger. Mit welchen Instrumenten will die FDP angesichts weiter einbrechender Baugenehmigungs- und Fertigstellungszahlen den bezahlbaren Wohnungsbau ankurbeln? Auf welche alternative Konzepte setzt sie, um trotzdem den Mieterschutz zu gewährleisten? Die noch amtierende Bundesregierung ist mit dem ambitioniertem Ziel angetreten, jährlich 400.000 Wohnungen bauen lassen zu wollen, davon 100.000 öffentlich gefördert und damit Mietpreisgebunden. Dieses Ziel wurde deutlich verfehlt. Neben dem Zinsumfeld ist es vor allem die Explosion der Baukosten in den vergangenen Jahren, die den Wohnungsbau ausbremst. Die FDP fordert in ihrem Wahlprogramm ein sofortiges Baukostenoratorium und die Einführung eines sogenannten Baukosten-TÜV. Welche Rolle spielt für die FDP der Gebäudetyp E sowie das Serielle Bauen? Die Diskussion um das Gebäudeenergiegesetz sowie die EU-Gebäuderichtlinie haben in den zurückliegenden Jahren viele Wohnungsunternehmen- und genossenschaften stark verunsichert. Hinzu kamen förderpolitische Irritationen auf Bundesebene, insbesondere durch den abrupten Stopp der KfW-Förderung vor anderthalb Jahren. Nun soll auch die Wohnungswirtschaft bis 2045 klimaneutral werden. Welche Lösungsansätze sieht die FDP, um die Energie- und klimapolitischen Ziele in der Wohnungswirtschaft umzusetzen – sowohl im Wohnungsneubau als auch in der Bestandsmodernisierung? Der digitale Austausch ist über den Instagram-Kanal des VdW Rheinland Westfalen auch im Nachhinein zu sehen.
- Bundestagswahl
"Sprechen wir über's Wohnen" mit Bernhard Daldrup
Die SPD hat am 11. Januar 2025 bei ihrem Bundesparteitag in Berlin ihr Regierungsprogramm für die kommende Wahlperiode beschlossen. Die ehemalige Ampelregierung ist mit dem wohnungspolitischen Ziel von 400.000 Wohnungen gestartet, davon 100.000 öffentlich gefördert und mietpreisgebunden. Dieses Ziel ist in den zurückliegenden drei Jahren deutlich verfehlt worden. Was waren die wesentlichen Ursachen? Warum ist es der Bundesregierung und hier im Besonderen Bundesbauministerin Klara Geywitz trotz zahlreicher politischer Initiativen nicht gelungen, hier eine grundsätzliche Trendwende zu erreichen? In ihrem Wahlprogramm spricht die SPD von einer Stärkung und Verstetigung der Investitionen im sozialen Wohnungsbau durch einen Deutschlandfonds. Was bedeutet das genau? Wie stellt sich die SPD die Finanzierung vor? Die SPD fordert in ihrem Regierungsprogramm die von Mieterhaushalten bei der Grundsteuer sowie transparente Nebenkostenregelungen. Angesichts der aktuellen Diskussion um die in diesen Tagen versandten Grundsteuerbescheiden, die in vielen Fällen deutlich höher ausfallen, sowie zahlreicher Kostensteigerungen bei kommunalen Gebühren ein wichtiges Thema. Wie stellt sich die SPD diese Entlastung vor? Müssen Wohnungsunternehmen und -genossenschaften befürchten, das es der Partei nur um eine Streichung der bisherigen Umlagefähigkeit geht, wie es der Deutsche Mieterbund seit Jahren fordert? Der digitale Austausch ist über den Instagram-Kanal des VdW Rheinland Westfalen auch im Nachhinein zu sehen.
- Bundestagswahl
"Sprechen wir über's Wohnen" mit Christina-Johanne Schröder
Bezahlbarer Wohnraum ist in vielen deutschen Städten Mangelware. Dennoch spielt das Thema Wohnen im Wahlkampf kaum eine Rolle. Im Wahlprogramm der Grünen lassen sich viele dezidierte Forderungen zum Thema Klimaschutz und Wohnen finden. Doch wie soll in der neuen Legislaturperiode mehr bezahlbaren Wohnraum geschaffen werden? Bezahlbarer Wohnraum einerseits, Klimaschutz andererseits - beides gemeinsam zu denken und Wohnungsbestände klimaneutral umzubauen erfordert enorme Investitionen. Das Gebäudeenergiegesetz hat in der vergangenen Legislaturperiode viele Unternehmen und Genossenschaften verunsichert. Die Förderprogramme für die energetische Sanierung sind auf Bundesebene zusammengestrichen worden oder richten sich vornehmlich an selbstnutzende Eigentümerhaushalte. Wie soll die Klimatransformation für Mieterinnen und Mieter bezahlbar gestalten? Mieten sind die einzige Einkommensquelle, auch für die sozial verantwortlich agierende Wohnungswirtschaft. In ihrem Wahlprogramm fordern die Grünen auch eine Ausweitung des Mietenspiegels und der Mietpreisbremse, bis hin zu regionalen Mietenstopps. Im Ergebnis wird das die Investitionsfähigkeit für mehr und klimagerechteren Wohnraum hemmen oder gar stoppen. Was verspricht sich die Partei von diesen Markteingriffen? Der digitale Austausch ist über den Instagram-Kanal des VdW Rheinland Westfalen auch im Nachhinein zu sehen.
- Bundestagswahl
"Sprechen wir über's Wohnen" mit Dr. Zanda Martens
Im Rahmen der Insta-Live-Reihe zur Bundestagswahl 2025 sprach VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter am 7. Februar mit Dr. Zanda Martens, Bundestagsabgeordnete der SPD. Die SPD hat am 11. Januar 2025 ihr Regierungsprogramm beschlossen. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist ein großes Problem für viele Haushalte, die keine angemessenen Wohnungen finden oder keine hohen Mieten zahlen können. Die SPD möchte die Mietpreisbremse entfristen, auf angespannten Wohnungsmärkten die Möglichkeit schaffen, Mieten noch stärker zu begrenzen und den Betrachtungszeitraum von Mietspiegeln erhöhen – konkret auf 10 Jahre. Die jüngere Vergangenheit hat gezeigt, dass die Instrumente häufig weniger stark wirken als gedacht. Es bestehen zu dem grundgesetzliche Bedenken gegen einen deutlicheren materiellen Eingriff in die Mieten. In Berlin ist ein pauschaler Mietenstopp 2021 am Bundesverfassungsgericht gescheitert. Kann unter den verschärfenden Rahmenbedingungen neuer und vor allem bezahlbarer Wohnraum entstehen? Die zentrale Herausforderung von bestandshaltenden, ehemals gemeinnützigen und sozial engagierten Wohnungsunternehmen und -genossenschaften ist die CO2-neutrale Modernisierung der Wohnungsbestände bis 2045. Dafür benötigen alle Wohnungsunternehmen, von der Genossenschaft bis zum kommunalen und öffentlichen Unternehmen, viel Kapital. Mit der stärkeren Begrenzung von Mieterhöhungspotentialen fallen den Wohnungsunternehmen und -genossenschaften schlichtweg Einnahmen weg. Mieterschutz und Klimaschutz werden so zum Interessenskonflikt. Welche förderpolitischen Impulse möchte die SPD setzten - insbesondere für die energetische und altersgerechte Modernisierung - in der kommenden Legislaturperiode setzen, um diese beiden Ziele zu vereinen?
- Bundestagswahl
"Sprechen wir über's Wohnen" mit Michael Breilmann
Im Rahmen der Insta-Live-Reihe zur Bundestagswahl 2025 sprach VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter am 5. Februar mit Michael Breilmann, Bundestagsabgeordneter der CDU. Die Union hat im Dezember 2024 ihr Parteiprogramm für die kommende Bundestagswahlen beschlossen. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist ein zentrales Thema für viele Wählerinnen und Wähler. Was sind die wesentlichen wohnungs- und immobilienpolitischen Positionen der Union, vor allem welche konkreten Maßnahmen plant die CDU, um den Wohnraummangel in Deutschland zu bekämpfen und gleichzeitig sicherzustellen, dass Wohnungen auch für Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen bezahlbar bleiben? Die noch amtierende Bundesregierung hatte sich das Ziel gesetzt, jährlich 400.000 Wohnungen zu bauen. Mit diesem wohnungspolitischen Ziel ist die Ampelregierung deutlich gescheitert, die Realität liegt weit darunter. Welche konkreten Schritte will die CDU unternehmen, um den Bau von mehr Wohnungen, vor allem von Sozialwohnungen, anzukurbeln? Die massiven Baukostensteigerungen der letzten Jahre und ausufernde ordnungsrechtliche und normative Anforderungen haben zu einem immer weiter zurückgehenden Wohnungsneubau geführt. Alleine in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl baurechtlicher Normen verdreifacht. Die CDU fordert die Senkung der Baukosten und eine Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsprozessen. Welche spezifischen Maßnahmen sollen ergriffen werden, um diese Herausforderungen zu bewältigen und den Wohnungsbau effizienter zu gestalten? Welche Rolle kann ein Gebäudetyp-E spielen? Der digitale Austausch ist über den Instagram-Kanal des VdW Rheinland Westfalen auch im Nachhinein zu sehen.