„Aktuelles Steuerrecht“ geht in die nächste Runde
Am 12. November fand in Bochum die halbjährliche Veranstaltung zum aktuellen Steuerrecht statt, organisiert von der Steuerabteilung des VdW Rheinland Westfalen. Die Veranstaltung im EBZ Bochum bot Mitgliedsunternehmen des Verbands einen umfassenden Einblick in aktuelle steuerrechtliche Entwicklungen und praxisnahe Informationen für die Wohnungswirtschaft.
Auf dem Podium standen zwei Experten aus der Steuerabteilung des VdW Rheinland Westfalen sowie ein Referenten des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. Gemeinsam beleuchteten sie zentrale steuerrechtliche Herausforderungen und gaben wertvolle Empfehlungen für die tägliche Praxis in der Branche. Auch Ingeborg Esser, Geschäftsführerin des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. war zu Gast und stellte in ihrem Vortrag die aktuelle politische Lage und steuerliche Fragestellungen für die Wohnungswirtschaft dar.
Neben den Vorträgen und Diskussionsrunden bot die Veranstaltung ausreichend Gelegenheit für den Austausch zwischen den Teilnehmenden und den Experten. Das Steuerteam des VdW Rheinland Westfalen war vor Ort und stand den Teilnehmenden für individuelle Fragen und persönliche Gespräche zur Verfügung, was den interaktiven Charakter der Veranstaltung stärkte.
Der Austausch mit Mitgliedsunternehmen zu wichtigen steuerrechtlichen Themen ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit des VdW Rheinland Westfalen und trägt dazu bei, die Verbandsmitglieder optimal auf aktuelle und kommende Herausforderungen vorzubereiten. Die Veranstaltung in Bochum war in dieser Hinsicht ein voller Erfolg und wird mit Spannung in die nächste Runde gehen.
Ähnliche Artikel
- Regionale Arbeitsgemeinschaften
Sommerliche Netzwerktreffen der Wohnungswirtschaft in Köln und Düsseldorf
Die Arbeitsgemeinschaften der Wohnungsunternehmen in Köln und Düsseldorf haben in den vergangenen Tagen ihre traditionellen Sommerveranstaltungen ausgerichtet und damit wichtige Foren für Austausch, Diskussion und Vernetzung geschaffen. In Köln lud die köln ag – Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen zur mittlerweile elften Sommerlounge in den Club Astoria. Rund 250 Gäste aus Politik, Verwaltung, Verbänden und der Wohnungswirtschaft folgten der Einladung. Im Mittelpunkt standen neben dem Austausch über aktuelle wohnungspolitische Herausforderungen auch personelle Veränderungen: Die langjährige Vorsitzende Kathrin Möller wurde von Marion Sett und Rouven Meister offiziell verabschiedet. Zwölf Jahre lang hatte sie den Vorsitz der köln ag inne und prägte in dieser Zeit maßgeblich die wohnungswirtschaftliche Zusammenarbeit in Köln und Umgebung. Den Blick nach vorne richtete eine spannende Diskussionsrunde anlässlich der bevorstehenden Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen. Unter der Moderation von Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen, und Rouven Meister diskutierten die Kölner Parteivorsitzenden Serap Güler (CDU), Kirsten Jahn (Bündnis 90/Die Grünen) und Claudia Walther (SPD) über Lösungen für die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt.
- ARGEN
Lokal vernetzt und gut informiert
Die regionalen Arbeitsgemeinschaften sind ein wichtiges Netzwerk für die gemeinsame Arbeit der VdW-Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften vor Ort. Teilweise umfassen sie einzelne Großstädte und Metropolen, in anderen Fällen sogar größere Flächen mit mehreren Landkreisen und Gemeinden, in denen VdW-Verbandsmitglieder bedeutende Wohnungsbestände mit bezahlbaren Wohnungen langfristig halten und den Menschen anbieten. Die lokal und regional relevanten Themen, Entwicklungen und Wohnungsmärkte werden regelmäßig bei den Sitzungen der Arbeitsgemeinschaften diskutiert und Lösungen für gemeinsame Herausforderungen entwickelt. Ein erfolgreiches Beispiel für die gute Zusammenarbeit einer ARGE: Die Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Wohnungsunternehmen (ADW) ist der Zusammenschluss von 13 im Großraum Dortmund tätigen Wohnungsunternehmen, die allesamt Verbandsmitglieder des VdW Rheinland Westfalen sind. Mit rund 80.000 bewirtschafteten Wohneinheiten spielen die Mitgliedsunternehmen eine wichtige Rolle auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Besonders in Zeiten großer Herausforderungen gewinnt die lokale Zusammenarbeit an Bedeutung. Um stabile Verhältnisse auf dem Wohnungsmarkt zu schaffen, ist ein regelmäßiger Austausch vor Ort unerlässlich. Dies geschieht sowohl auf Vorstandsebene als auch zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der einzelnen Unternehmen, die in der ADW organisiert sind . Darüber hinaus nutzt die ADW verschiedene Instrumente, um gemeinsam am Markt aufzutreten und ihre Position vor allem lokal, aber auch überregional gemeinsam nach außen zu vertreten.
- ARGEN
Gutes Wohnen in den Rheinmetropolen
Mit Beginn des Sommers öffneten zwei Veranstaltungen der Wohnungswirtschaft in Köln und Düsseldorf ihre Türen und boten Einblicke in die Zukunftsgestaltung dieser wichtigen Branche. Die Sommerlounge der Arbeitsgemeinschaft der Wohnungswirtschaft Düsseldorf und der Region (AdW Düsseldorf) sowie der Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen (köln ag) zeigten, wie Engagement und Zusammenarbeit die Basis für die Bewältigung aktueller Herausforderungen bilden. Den sommerlichen Auftakt machte die AdW Düsseldorf und veranstaltete in der Halle am Wasserturm auf dem Areal Böhler in Düsseldorf ihre Sommerlounge. Rund 100 Gäste folgten der Einladung. Unter dem Motto „Zukunft gestalten“ lag der Fokus der Veranstaltung auf den Herausforderungen und Möglichkeiten, die die Zukunft der Wohnungswirtschaft mit sich bringt.
- ARGEN
Stark vor Ort in Dortmund
Wie kann die Sicherstellung bezahlbaren Wohnens zur Stärkung des Standortes Dortmund gelingen? Ein wichtiges Thema für die Menschen in der Metropole im östlichen Ruhrgebiet und auch für die Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Wohnungsunternehmen (AdW). In dieser Arbeitsgemeinschaft arbeiten mehrere Wohnungsunternehmen und -genossenschaften zusammen, die aktuell rund 80.000 Wohnungen im Großraum Dortmund repräsentieren – allesamt VdW-Verbandsmitglieder.